Bald ist es schon wieder so weit: "Critical Mass" in Siegen. Wir warten ganz entspannt das für heute angedrohte Gewitter ab und freuen uns auf sonniges Radwetter am Donnerstag.
Also, überredet Freunde,
Bekannte und Kollegen ihre "Komfortzone" zu verlassen, um mit uns
gemeinsam eine entspannte Fahrradtour durch Siegen zu machen
Und nicht vergessen:
Treffpunkt am Do 06.08.2015 - 17:30 Uhr - "Kölner Tor"
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Dienstag, 4. August 2015
Freitag, 24. Juli 2015
Critical Mass Siegen - 06.August.2015
In zwei Wochen starten wir zur August-Ausgabe unserer „Critical Mass“ in Siegen.
Gleich zu Beginn eine ganz bittere Info. Jetzt heißt es tapfer sein: Die Baustellen-Tour des Siegener Bürgermeisters lockt im Durchschnitt mehr Teilnehmer an, als wir mit unserer Fahrrad-Tour „Critical Mass“. Das ist hart. Dabei haben diese unterschiedlichen Aktionen doch eines gemeinsam: Beide machen auf Siegener Großbaustellen aufmerksam ;-) Jedoch mit dem großen und gewichtigen Unterschied, dass die am „Neuen Ufer“ in naher Zukunft abgeschlossen sein wird.
Was nun? Kopf in den Sand stecken, auf die feierliche Freigabe der neuen Ufertreppenanlage warten und dort in ein kollektives Gejammer einstimmen? Das wäre viel zu einfach. Denn wir Fahrradfahrer sind in Siegen eindeutig Schlimmeres gewohnt. Wir müssen weiterhin unerschrocken, hochmotiviert und mit vereinten Kräften auf die Dauerbaustelle „Fehlende Fahrrad-Infrastruktur in Siegen“ aufmerksam machen. Aber dazu brauchen wir viele, wirklich viele Mitfahrer. Nur so wecken wir die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen. Auch in Siegen muss die Erkenntnis wachsen, für eine bessere und somit eine sichere Fahrrad-Infrastruktur zu sorgen. Wir wollen mit dem Fahrrad gefahrlos und gleichberechtigt am Siegener Straßenverkehr teilnehmen. Für Autofahrer ist dies eine absolute Selbstverständlichkeit. Wir Fahrradfahrer sind jedoch täglich der wachsenden Rücksichtslosigkeit und Gleichgültigkeit anderer Verkehrsteilnehmer ausgeliefert. Radfahrstreifen sind nur vereinzelt oder gar nicht vorhanden. Wer soll das ändern? Wer kann etwas bewirken?
Wir Fahrradfahrer, wer sonst!
Also kommt zur nächsten Siegener „Critical Mass“ und fahrt mit. Treffpunkt: Do 06.08.2015 um 17:30 Uhr am „Kölner Tor“. Viele andere Städte haben auch einmal klein angefangen. Bei der ersten „Critical Mass“ in Hamburg fuhren knapp 30 Radler mit. Heute nehmen zwischen 3000 und 5000 Radfahrer teil und legen so einen dicken, fetten Daumen in die Wunde einer mangelhaften Infrastruktur für Radfahrer.
Ihr seid euch noch unsicher? Hier einige Infos:
„Was brauche ich um dabei zu sein?“
Ein verkehrstüchtiges(!!!) Fahrrad.
„Wer fährt bei euch mit?“
Familien mit Kindern
alte und junge „Semester“
„Mädels“ und „Jungs“
Schüler und Studenten
alle Berufsgruppen
Freizeitfahrer
Tourenfahrer
Mountainbiker
Rennradfahrer
Fahrradpendler auf dem Weg nach Hause oder zur Arbeit
Gäste aus anderen Städten
„Wie lange und wie schnell seid ihr unterwegs?“
Wir fahren eine gute Stunde in gemütlicher Geschwindigkeit durch Siegen. Dabei fahren wir im Verband, nutzen eine Fahrbahnspur und passen auf, dass niemand verloren geht.
„Steht die Route bereits vorher fest?“
Nein. Zufällig und spontan entscheiden diejenigen die vorne fahren, wohin es geht.
„Wer trägt die Verantwortung?“
Niemand. Es gibt keinen Verantwortlichen. Alle Teilnehmer fahren auf eigene Verantwortung mit. Es ist jedoch selbstverständlich, dass wir gegenseitig aufeinander aufpassen und Rücksicht nehmen.
„Ist das nun eine Demo?“
Nein. Die „Critical Mass“ ist weder eine Demo noch eine Veranstaltung. Wir fahren zufällig gemeinsam Fahrrad. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
„Was passiert unterwegs?“
Wir genießen die Sicherheit, als Gruppe im Straßenverkehr besser wahrgenommen zu werden. Es werden schnell neue Kontakte geknüpft und ein reger Austausch mit anderen Teilnehmern gestartet. Es macht wirklich großen Spaß in einer großen Gruppe über die Straßen unserer Stadt zu fahren. Die uns von den anderen Verkehrsteilnehmern „zugeworfenen Fragezeichen“ beantworten wir freundlich. Denn jeder Autofahrer und Fußgänger ist ein potentieller Mitfahrer bei der nächsten „Critical Mass“ :-)
„Was soll die Critical Mass bewirken?“
Die Critical Mass ist eine internationale Aktionsform, mit der wir Radfahrer darauf aufmerksam machen möchten, dass wir ebenso wie motorisierte Fahrzeuge ein Teil des Straßenverkehrs sind. Eine „Critical Mass“ möchte für ein gemeinsames Miteinander auf gleicher Augenhöhe werben.
„Wie verhält man sich unterwegs und den anderen Verkehrsteilnehmer gegenüber?“
Wie beachten selbstverständlich alle Verkehrsregeln. Als Verband wenden wird den §27 der StVO an. Ab 16 Mitfahrer dürfen wir einen geschlossenen Verband bilden und zu zweit nebeneinander auf einer Fahrbahn fahren. An Ampeln gilt für einen Verband eine Sonderegel: Sobald das erste Fahrrad der „Critical Mass“ eine grüne Ampel überquert, fährt der gesamte Verband über die Ampel, auch wenn sie zwischenzeitlich auf rot umschaltet. Wir provozieren nicht und lassen uns auch nicht provozieren. Da wir ein Teil des Straßenverkehrs sind, blockieren wir diesen auch nicht. Übrigens: Auf diese irre Mutmaßung würde niemand bei einem KFZ-geprägten Stau kommen.
„Was kann ich tun, um diese Aktion zu unterstützen?“
- Mitfahren !!! ;-) Jeden 1.Donnerstag im Monat, Treffpunkt: 17:30Uhr am „Kölner Tor“
- Flyer, Poster, Plakate verteilen. Das nötige Material findest du hier: www.facebook.com
- Freunde / Bekannte einladen und mitbringen
- Mach unsere „Critical Mass“ bekannt: über Internet, Mund-zu-Mund-Propaganda,...
...weitere Fragen und Antworten findest du z.B. hier:
http://criticalmass.hamburg/faq/
http://critical-mass-siegen.blogspot.de/
Den Rest klären wir vor Ort :-)
Dienstag, 2. Juni 2015
Critical Mass Siegen - Do 11. Juni 2015
ACHTUNG:
Abweichend von der bisher geltenden "1.Do im Monat-Regel" findet die nächste "Siegener Critical Mass", bedingt durch Fronleichnam, am 11.Juni 2015 statt.
Alles andere bleibt:
Abweichend von der bisher geltenden "1.Do im Monat-Regel" findet die nächste "Siegener Critical Mass", bedingt durch Fronleichnam, am 11.Juni 2015 statt.
Alles andere bleibt:
Mittwoch, 16. Juli 2014
Eine Wertschätzung der ganz besonderen Art
„Die Stadt Siegen hat mit dem Umbau von Kölner
Tor und Abschnitten der Sandstraße und Koblenzer Straße ein gutes Stück
mehr Urbanität gewonnen.“
Quelle: VCD (Verkehrsclub Deutschland) – www.siegen.de
Äußerst erstaunlich bei dieser großen Wertschätzung ist jedoch der Tatbestand, dass bei der Planung und somit auch bei der späteren Umsetzung, dieser für Siegen sehr umfangreichen Baumaßnahme, absolut keine Einflussnahme für die Belange der Fahrradfahrer möglich war.
Daher ist der bisher zufällige Start der Siegener „Critical Mass“ am symbolträchtigen „Kölner Tor“ eine sehr gute Wahl. Denn hier zeigt sich in besonders deutlicher Form, wem das neue Konzept am meisten dient. Die Siegener Radfahrer haben jedoch inzwischen eine weitere und auch sichtbare Plattform etabliert, um jeweils am ersten Donnerstag im Monat um 17:30 Uhr auf sich aufmerksam zu machen. Das Ziel dieser Fahrten ist nicht die Behinderung anderer Mobilitätsformen, vielmehr soll so das Recht auf eine gefahrlose Teilhabe der Fahrradfahrer am Siegener Straßenverkehr verdeutlicht werden.
Quelle: VCD (Verkehrsclub Deutschland) – www.siegen.de
Äußerst erstaunlich bei dieser großen Wertschätzung ist jedoch der Tatbestand, dass bei der Planung und somit auch bei der späteren Umsetzung, dieser für Siegen sehr umfangreichen Baumaßnahme, absolut keine Einflussnahme für die Belange der Fahrradfahrer möglich war.
Daher ist der bisher zufällige Start der Siegener „Critical Mass“ am symbolträchtigen „Kölner Tor“ eine sehr gute Wahl. Denn hier zeigt sich in besonders deutlicher Form, wem das neue Konzept am meisten dient. Die Siegener Radfahrer haben jedoch inzwischen eine weitere und auch sichtbare Plattform etabliert, um jeweils am ersten Donnerstag im Monat um 17:30 Uhr auf sich aufmerksam zu machen. Das Ziel dieser Fahrten ist nicht die Behinderung anderer Mobilitätsformen, vielmehr soll so das Recht auf eine gefahrlose Teilhabe der Fahrradfahrer am Siegener Straßenverkehr verdeutlicht werden.
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Freitag, 6. Juni 2014
Siegen ist um eine (weitere) Attraktion reicher
Die 1. Critical Mass am
05.06.2014 in der Krönchenstadt war aus der Sicht aller Beteiligten ein voller
Erfolg. Der Startpunkt dieser zufällig stattfindenden Tour durch Siegen und
Weidenau war mit dem „Kölner Tor“ recht zentral gewählt. Bereits dort wurde die
langsam größer werdende Ansammlung an Radfahrern/innen von den vorbeigehenden
Passanten aufmerksam und bewusst wahrgenommen. Manchen Autofahrer lief wahrscheinlich bereits mit der
Vorstellung ihr Revier mit uns Radfahrern teilen zu müssen ein kalter Schauer
über den Rücken. Aber warum nur? Wir sind doch nur Verkehrsteilnehmer, die ein
wenig Fahrrad fahren wollen.
Ab 17:15 Uhr versammelten
sich die ersten Radfahrer bei herrlichem Ausflugswetter unterhalb der frisch
sanierten Stadtmauer am „Kölner Tor“. Um in den rechtlichen Genuss des §27 der
STVO zu gelangen, bedarf es mindestens 16 Mitfahrer. Schließen sich mindestens 16 Radler zu einer Gruppe zusammen, gelten sie als geschlossener
Verband - und damit als ein einziger Verkehrsteilnehmer. Als geschlossener
Verband dürfen sie nicht nur zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren,
sondern den anderen Teilnehmern auch noch dann folgen, wenn eine Ampel längst
von Grün auf Rot gesprungen ist.
Anfangs herrschte in der
Gruppe noch eine gewisse Unsicherheit diese Anzahl auch tatsächlich zu
erreichen. Aber die 1. Siegener Critical Mass war nicht mehr aufzuhalten. Knapp
über 25 Radfahrer/innen wollten schließlich bei der Premiere dieses bedeutsamen
Zufalls in Siegen dabei sein. Man verspürte als sogenanntes „Gründungsmitglied“
schon einen gewissen Stolz und auch eine
Spur Erleichterung diese erste Hürde genommen zu haben. Wir waren eine bunte
Truppe aus großen und auch ganz kleinen Mitfahrern. Wieder wurde deutlich, dass
man den Typ Radfahrer nicht an ausgewählten, einzelnen Merkmalen festmachen
kann. Vielmehr war es auch hier die Vielfalt der Menschen, die mit diesem
ersten Fingerzeig einer gesunden und umweltfreundlichen Fortbewegungsform eine
ganz besondere und wichtige Bedeutung geben wollten.
Nach einigen Beweisfotos ging es dann endlich los. Irgendeiner aus der Gruppe fuhr voraus und alle anderen fanden die von ihm eingeschlagene Route toll und folgten ihm wie ein Schwarm. Ab jetzt galt es diesen erstmals gebildeten Verband nach außen deutlich erkennbar zu erhalten. Aufbrechende Lücken wurden schnell geschlossen. Mit einer für alle Beteiligten angemessenen, eher gemütlichen Geschwindigkeit radelten wir nun im Revier der Verbrennungsmotoren. Auf der ersten kurzen Kennlernrunde lagen symbolträchtige Orte wie „Reichwaldsecke“, „ZOB“, „City Galerie“, „Kochs Ecke“, „Löhrtor“, „Häutebachweg“ und als kurzer Zwischenhalt erneut das „Kölner Tor“. Die „Verbandsmitglieder“ waren schon nach diesen ersten Metern komplett begeistert. Nach einem kurzen Meinungsaustausch ging es wieder los. Relativ schnell hatte der Vorausfahrende das Gefühl, dass Weidenau ein absolut lohnendes Ziel wäre. So durfte neben der „Sandstraße“ auch die „Hagener Straße“ in den Genuss dieser neuen Bewegung werden. Ein an das Verbandsende aufschließendes Polizeiauto nahm uns zwar war, zu übersehen waren wir nicht, aber die beiden Insassen leiteten für sich keine Notwendigkeit ab in diese friedlich dahingleitende Feierabendtruppe zerstörerisch einzugreifen.
Nach einigen Beweisfotos ging es dann endlich los. Irgendeiner aus der Gruppe fuhr voraus und alle anderen fanden die von ihm eingeschlagene Route toll und folgten ihm wie ein Schwarm. Ab jetzt galt es diesen erstmals gebildeten Verband nach außen deutlich erkennbar zu erhalten. Aufbrechende Lücken wurden schnell geschlossen. Mit einer für alle Beteiligten angemessenen, eher gemütlichen Geschwindigkeit radelten wir nun im Revier der Verbrennungsmotoren. Auf der ersten kurzen Kennlernrunde lagen symbolträchtige Orte wie „Reichwaldsecke“, „ZOB“, „City Galerie“, „Kochs Ecke“, „Löhrtor“, „Häutebachweg“ und als kurzer Zwischenhalt erneut das „Kölner Tor“. Die „Verbandsmitglieder“ waren schon nach diesen ersten Metern komplett begeistert. Nach einem kurzen Meinungsaustausch ging es wieder los. Relativ schnell hatte der Vorausfahrende das Gefühl, dass Weidenau ein absolut lohnendes Ziel wäre. So durfte neben der „Sandstraße“ auch die „Hagener Straße“ in den Genuss dieser neuen Bewegung werden. Ein an das Verbandsende aufschließendes Polizeiauto nahm uns zwar war, zu übersehen waren wir nicht, aber die beiden Insassen leiteten für sich keine Notwendigkeit ab in diese friedlich dahingleitende Feierabendtruppe zerstörerisch einzugreifen.
Der „Weidenauer
Busbahnhof“ diente uns als nächster Zwischenstopp und erneute Bestandsaufnahme.
„Sind wir noch eine kritische Masse?“ Die Bestätigung war ein wichtiges Signal
für unsere Weiterfahrt. Nach einer spontan eingelegten Ehrenrunde im „Obi-Kreisel“
verschlug es uns über die „Bismarkstraße“, „Herrenwiese“ wieder auf die „Hagener
Straße“ Richtung Süden zurück nach Siegen. Auch der „ZOB“ hatte nun das
unzweifelhafte Vergnügen einer kompletten Umrundung. Diesmal bogen wir an „Kochs
Ecke“, der zentralsten aller Siegener Kreuzungen, direkt nach links auf die „Koblenzer
Straße“ Richtung „Kölner Tor“ ab. Auf der Höhe des „Obergraben“ wurden wir dann
doch noch den Status „Kritische Masse“ los. Ab jetzt waren wir nur noch 15
tapfere Radler. Aber das Ziel lag ja direkt vor uns. Wir steuerten das Kölner
Tor an und waren sichtlich begeistert von dem, was wir in den letzten 90
Minuten erlebt und geschafft hatten. Denn ab sofort gehört Siegen dazu: Wir
haben eine „Critical Mass“. Nach einem kurzen Meinungsaustausch und einem
spontan formulierten Schlusswort freuten wir uns bereits auf den nächsten
Zufall im Juli. Um ihm aber doch eine gewisse
Regelmäßigkeit zugrunde zu legen, bietet sich in Siegen immer der erste
Donnerstag im Monat um 17:30 Uhr an, um ihm doch eine Fortsetzung zu sichern.
Nun verschlug es uns mit der traurigen Gewissheit in alle Himmelsrichtungen, genau 4 Wochen lang nicht in den Genuss des §27 der STVO zu kommen.
Nun verschlug es uns mit der traurigen Gewissheit in alle Himmelsrichtungen, genau 4 Wochen lang nicht in den Genuss des §27 der STVO zu kommen.
Fazit:
Unsere Premiere war ein
voller Erfolg.
Es hat allen extrem viel
Spaß gemacht.
Es hat keine kritische
Situation gegeben. Ok, vielleicht eine einzige. Alle Mitfahrer waren sich jedoch
immer ihrer eigenen Verantwortung und der für die Gruppe bewusst.
Ein dickes Dankeschön auch an die Autofahrer und Busfahrer, die unserem
Verband die nötige Achtung und Sicherheit geschenkt haben. Wir wollen keine
Konfrontation zwischen den Verkehrsteilnehmer schüren. Vielmehr ist es unser
Ziel für ein vernünftiges Miteinander aller Beteiligten auf der Straße zu werben.
Aus unserer Sicht ist das gelungen.
Ganz wichtig, deshalb als Wiederholung:
Ganz wichtig, deshalb als Wiederholung:
Die Fortsetzung dieses
Erfolges findet laut der Informationen die mir bekannt sind am 03.07.2014
statt. Die Einträge in den sozialen Netzwerken halten dazu immer die neusten
Informationen bereit. Diese Einträge sind mit den Suchbegriffen „Critical Mass
Siegen“ sehr leicht zu finden.
Auch wichtig, deshalb auch als Wiederholung:
Auch wichtig, deshalb auch als Wiederholung:
Es handelt sich bei
diesem Eintrag um ein reines Informationsangebot. Termine und Treffpunkte zu Critical-Mass-Veranstaltungen
werden nicht von mir, sondern im Internet auf verschiedenen Informationskanälen
spontan ausgetauscht.
Denn nur der Zufall will es, dass wir uns treffen.
Denn nur der Zufall will es, dass wir uns treffen.
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