Auf die Nachfrage,
wie er das geschafft hat, antwortete er:
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Dienstag, 19. März 2013
facebook - Mark Elliot Zuckerberg
Mit seiner in Harvard
erstellten Plattform „The Facebook“ ermöglichte M. Zuckerberg die Vernetzung der dortigen Studienkollegen, um miteinander in Kontakt zu treten. Binnen kurzer Zeit sammelte er auf diese
Weise mehr als 4000 Mails, Fotos, Adressen und Persönliches.
Dienstag, 12. März 2013
Die Alternativen zu "amazon" sind oftmals nur ein paar Schritte entfernt
Siegens Buch- und ebook-Alternativen zu Amazon:
Mayersche
Hugendubel
Mankelmuth
Buchhandlung Schneider
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Andere Beispiele reuiger Rückkehrer zu dem Buchladen um die Ecke:
Mayersche
Hugendubel
Mankelmuth
Buchhandlung Schneider
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Andere Beispiele reuiger Rückkehrer zu dem Buchladen um die Ecke:
"Buchhändler profitieren von den negativen Berichten über Amazon.
Viele Kunden kaufen ihren Lesestoff wieder lieber im Laden, statt die
Bücher beim Versandhändler im Internet zu bestellen."
"Wie Biobauern von den regelmäßig auftauchenden Lebensmittelskandalen
profitieren, so bringt nun der Wirbel um Amazon den Buchhändlern die
Kundschaft zurück. Leser von Gauting bis Tutzing bestellen ihre Lektüre
lieber wieder beim Laden im Ort statt bei dem großen Versandhändler, der
wegen seiner Arbeitsbedingungen in Verruf geraten ist. Der Skandal um
die Ausbeutung von Leiharbeitern im Betrieb schlägt noch immer große
Wellen. Was viele Verbraucher nicht wissen: Auch bei den meisten
Händlern im Landkreis Starnberg kann man seine Bücher bereits online bestellen. Diese Option wurde in
der letzten Zeit immer beliebter. "Gerade drucke ich eine Bestellung
aus", erzählt zum Beispiel Luitgard Kirchheim in Gauting. Seit die
ersten Berichte über Amazon vor gut drei Wochen veröffentlicht wurden,
registriert sie einen deutlichen Zuwachs"
"Immer mehr Lese-Fans im Landkreis sind nun also bereit, den hiesigen
Buchhandlungen mehr Unterstützung zukommen zu lassen. Das sei auch
dringend nötig - da sind sich die Inhaber der Läden einig. "Ich denke,
wir können genauso viel anbieten", erklärt Susanna Held."
Quelle: sueddeutsche.de
Donnerstag, 21. Februar 2013
Amazon und Du – Macht und Ohnmacht des Verbrauchers
Unser Kaufverhalten macht vieles erst möglich. Die Politik, die die entsprechenden Rahmenbedingungen schafft, auf die wir unsere Verantwortung allzu gerne abladen, kann nicht ausschließlich als Sündenbock für diese kriminellen Strukturen und für unser Kaufverhalten herangezogen werden. Wir Verbraucher dürfen die Augen nicht vor den Systemen verschließen, denen die Menschen in der Herstellungs- und/oder Bereitstellungskette unserer erworbenen Güter total egal sind.
So wie diese Menschen wollen wir, der Verbraucher, auch nicht behandelt werden, oder ?
"Macht und Moral des Verbrauchers
Amazon ist eines dieser Unternehmen, die den Egoismus zum Grundprinzip erklärt haben und für die soziale Verantwortung nie ein Unternehmensziel war. In der Amazon-Welt zählt nur eine Zahl – die Rendite. Amazon ist dabei weder moralisch, noch unmoralisch – Moral und Ethik sind keine betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Amazon ist vielmehr amoralisch und überträgt dieses Prinzip auch auf seine Kunden. Der typische Amazon-Kunde ist demnach ein „Homo Oeconomicus“, ein Wesen, das rein nutzenmaximiert denkt und seine Kaufentscheidungen aus egoistischem Antrieb fällt. Weder der Buchhändler um die Ecke, noch der Leiharbeiter aus Polen spielen in diesem Modell eine Rolle.
Für den Verbraucher stellt sich an dieser Stelle nur eine Frage: Mache ich dieses Spiel mit, handele rein nutzenmaximiert und schiebe sämtliche Verantwortung auf den Staat ab, der die Leitplanken unternehmerischen Handelns setzt? Oder lege ich an meine Geschäftspartner (auch multinationale Konzerne sind auf dieser Ebene Geschäftspartner) moralische Ansprüche an und setze dabei mit meinem Konsumverhalten eigene Maßstäbe? Von der Politik ist diesbezüglich leider nicht viel zu erwarten, steckt sie doch selbst knietief im neoliberalen Ideologiesumpf. Wer will, dass die Unternehmen sich ändern, muss zu allererst sich selbst ändern und aufhören, sich so zu verhalten, als sein man ein „Homo Oeconomicus“, eine rein nutzenmaximiert orientierte, egoistische Konsummaschine.
Wer das Verhalten einiger Konzerne nicht länger tolerieren will, muss ihnen die rote Karte zeigen und sein Geld woanders ausgeben. Das ist die einzige Sprache, die das „System Amazon“ versteht. Amazon ist überall. Für ein amoralisches System wird Moral erst dann zu einer Kennzahl, wenn sie sich auf den Umsatz bemerkbar macht. Und dies liegt ausschließlich in der Macht des Verbrauchers.
"
Quelle:
www.nachdenkseiten.de
Weitere Infos unter:
www.facebook.com - Amazon - Nein Danke
So wie diese Menschen wollen wir, der Verbraucher, auch nicht behandelt werden, oder ?
"Macht und Moral des Verbrauchers
Amazon ist eines dieser Unternehmen, die den Egoismus zum Grundprinzip erklärt haben und für die soziale Verantwortung nie ein Unternehmensziel war. In der Amazon-Welt zählt nur eine Zahl – die Rendite. Amazon ist dabei weder moralisch, noch unmoralisch – Moral und Ethik sind keine betriebswirtschaftlichen Kennzahlen. Amazon ist vielmehr amoralisch und überträgt dieses Prinzip auch auf seine Kunden. Der typische Amazon-Kunde ist demnach ein „Homo Oeconomicus“, ein Wesen, das rein nutzenmaximiert denkt und seine Kaufentscheidungen aus egoistischem Antrieb fällt. Weder der Buchhändler um die Ecke, noch der Leiharbeiter aus Polen spielen in diesem Modell eine Rolle.
Für den Verbraucher stellt sich an dieser Stelle nur eine Frage: Mache ich dieses Spiel mit, handele rein nutzenmaximiert und schiebe sämtliche Verantwortung auf den Staat ab, der die Leitplanken unternehmerischen Handelns setzt? Oder lege ich an meine Geschäftspartner (auch multinationale Konzerne sind auf dieser Ebene Geschäftspartner) moralische Ansprüche an und setze dabei mit meinem Konsumverhalten eigene Maßstäbe? Von der Politik ist diesbezüglich leider nicht viel zu erwarten, steckt sie doch selbst knietief im neoliberalen Ideologiesumpf. Wer will, dass die Unternehmen sich ändern, muss zu allererst sich selbst ändern und aufhören, sich so zu verhalten, als sein man ein „Homo Oeconomicus“, eine rein nutzenmaximiert orientierte, egoistische Konsummaschine.
Wer das Verhalten einiger Konzerne nicht länger tolerieren will, muss ihnen die rote Karte zeigen und sein Geld woanders ausgeben. Das ist die einzige Sprache, die das „System Amazon“ versteht. Amazon ist überall. Für ein amoralisches System wird Moral erst dann zu einer Kennzahl, wenn sie sich auf den Umsatz bemerkbar macht. Und dies liegt ausschließlich in der Macht des Verbrauchers.
Quelle:
www.nachdenkseiten.de
Weitere Infos unter:
www.facebook.com - Amazon - Nein Danke
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